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Tja, was soll ich jetzt dazu sagen (oder fitzeln)? Rezension von „Augenlieder“ in der neuen „dran“ (3 von 5 Sternen): „Fester Glaube, etwas dünne Stimme: so lässt sich das Album zusammenfassen, das Johannes Hartl unter dem Titel „Augenlieder“ aufgenommen hat. Erstmals tritt Hartl damit nicht nur als Songwriter, sondern auch als Sänger in Erscheinung. Der Glaube, dem Hartls Liedtexte entspringen, ist fest, die Stimm- und Musikgewalt bleiben dahinter ein ganzes Stück weit zurück. Während die Sängerin Veronica (sic!) Lohmer in ihren Parts auf voller Linie überzeugt, fitzelt Hartls Stimme durch den Lautsprecher. Zerbrechlich sei die Musik, heißt es auf der Gebetshaus-Homepage, stellenweise ist sie aber so gefühlsgetränkt, dass sie etwas kraftlos daherkommt, wie etwa in „Komm herab“ oder „Ort der Hingabe“. Kraftvoller sind die Titel „Der Herr ist mein Hirte“ und „Du darfst alles“. Ein dicker Pluspunkt ist hingegen für die grafisch ansprechend und künstlerisch aufwändig gestaltete Verpackung des Albums zu vergeben.“

Der christliche Radiosender „Radio Maria Österreich“ hat eine total schöne Rezension über die CD geschrieben und „Augenlieder“ zur CD des Monats März gekürt. Ein Interview mit Johannes und einigen Hörproben wir in den nächsten Tagen ausgestrahlt.

Lieder aus dem Allerheiligsten

Diese CD-Produktion ist etwas ganz Besonderes – ungewöhnlich, umfassend (jedes Lied wird von einem beigelegten Bild- und Textblatt begleitet), voll zurückhaltender Klangfülle und Zartheit. Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses Augsburg und der darum entstandenen Gebetsbewegung samt ihrer MEHR-Konferenz, die – halb katholisch, halb evangelikal – einen Geist der Frische und Ambition ausstrahlt, bringt hier gesammelte Texte und Kompositionen aus den zurückliegenden 14 Jahren. Entstanden aus Stille-Zeiten und Tagebucheinträgen merkt man vielen der Lieder an, dass sie nicht eigentlich zum Veröffentlichen geschrieben wurden, sondern eher als intime Protokollnotizen einer vitalen Liebesbeziehung gewachsen sind. Zu hören sind Reflektionen inniger Momente, Texte und Lieder aus dem Allerheiligsten eines Beziehungsweges mit Gott. Deswegen sind es bis auf wenige Ausnahmen auch keine leichtgewichtigen Mitsing-Songs oder plätschernde Lobpreislieder, die man gern auch mal als Backgroundmusik nebenbei hören kann. Die „Augenlieder“ verlangen Zuwendung, man muss sich einlassen, Eintreten wollen in eine Begegnung mit Gott, Nähe wagen, Berührung.

Die ungewöhnliche Instrumentierung (Klavier, Cello, Gitarre, Vocals), die Mischung aus durchweg eingängigen Melodien, perlender Zartheit und Transparenz und immer wieder auch rauschender mitreißender Klangmacht geht unter die Haut. Hartl schreibt, singt, spielt, gestaltet – ein breit begabtes Multi-Talent, auch wenn seine Stimme nicht seine Top-Gabe ist, rührt sie an (wie etwa in einem meiner Favoriten „Bedingungslos“). Herausragend auch „Augen“ (wunderschön und zerbrechlich die kristallklare Stimme von Veronika Lohmer) oder „Komm herab“. Hier ist etwas entstanden, das schwer zu kategorisieren, dafür um so besser zu hören ist: Mystik-Praise (falls es den Begriff gibt …) irgendwo zwischen Iona, Clannad und Samuel Harfst (der eine ähnliche Cello-Liebe einbringt). Meine herzliche Empfehlung für ein Kunstwerk!

Ulrich Eggers

Johannes Hartl und Freunde

Augenlieder

Gebetshaus Augsburg / www.shop.Gebetshaus.org

66:28 Minuten

€ 17,95

Mit großer Freude sehen wir den raschen Erfolg von „Augenlieder“! Allein auf der MEHR wurde das Album über 700 mal verkauft: insgesamt 1500 mal in den ersten 6 Wochen!! Doch es kommt noch besser. Mit SCM Hänssler hat die größte christliche Verlagsgruppe Deutschlands Interesse an „Augenlieder“ angemeldet, nachdem man die Platte dort ganz begeistert in Händen gehalten und angehört hatte. So werden wir also ab Februar auch im Vertrieb und in der Werbung von SCM Hänssler sein!! Wir freuen uns auf alles Weitere!!

 

 

 

 

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Bedimgungslos_ArtworkEin weiterer Traum geht im Erfüllung! Wir drehen ein Musik-Video zu „Bedingungslos“. Nähere Infos folgen, doch soviel steht schon fest: es wird natürlich sehr künstlerisch, sehr poetisch und sehr SCHÖN. Alles andere würde ja nicht zu „Augenlieder“ passen.

Das wird dann ein Augenlied, das auch ein Fest für das Auge wird.

Auf Idealisten.net, der Jugendseite der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, ist eine Rezension von „Augenlieder“ erschienen. Es ist die bisher erste, aber definitiv nicht die letzte 😉

Danke an die Idealisten! Hier gehts zur Rezension. 

Soviel Hoffnung, die ich habe
Tanta esperanza, que yo tengo

soviel unverdiente Gnade,
tanta gracia inmerecida

eingeladen und Du selbst deckst mir den Tisch.
invitado y tu mismo me sirves la mesa.

Soviel Frieden, soviel Klarheit,
Tanta paz, tanta claridad,

a soviel ungezähmte Wahrheit,
una verdad tan indómita,

so versöhnt und so gekrönt bin ich durch Dich.
tan reconciliado y coronado por ti.

Mit staunenden Augen
Con ojos de asombro

und leeren Händen
y manos vacías

einmal mehr vor Dir.
una vez ante ti.

Mit offenem Herzen
Con corazón abierto

zu Deinen Füßen einmal mehr…
a tus pies nuevamente…

Bedingungslos kapituliert
Capitulado* sin condiciones

lachend und weinend im Staub vor Dir.
en el polvo riendo y llorando frente a ti.

Gebrochen und erhöht zugleich
Quebrantado y elevado a la vez

unendlich arm und unendlich reich.
infinitamente pobre y rico a la vez.

und ich gieße meine Worte der Liebe wie Öl über Dich
y riego mis amorosas palabras como aceite sobre ti

und ich halte nichts zurück, lalalala…
y me quedo sin nada, ….

Wenn Du mich küsst, erwacht ein Lied, 
y cuando me besas, se despierta una canción,

die Wüste blüht, jene Träne versiegt…
el desierto florece y toda lágrima se seca.

Johannes Hartl

* Capitular en el sentido de: Abandonar una pugna o discusión por cansancio o por la fuerza de los argumentos contrarios. (rae)

Fede, en alemán suena extremadamente poético y mi traducción al español, burda. En caso de que alguna canción te guste, ¿crees que podrías hacer una implementación decente de la canción si yo te doy los textos traducidos?

DANKE AN: HUGO VILLEGAS ROJI