Eigentlich schreibe ich schon Lieder seit ich ein Teenager bin. Naja, die ersten Versuche waren nicht gerade grandios, aber schon bald entstanden die ersten singbaren Lieder, die wir damals in unserem kleinen Gebetskreis ausprobierten. Über die Jahre hinweg entstanden so immer mehr eigene Lieder, von denen auch nicht wenige schon in allen möglichen Gemeinden und Gruppen gesungen werden.

Dennoch stellt dieses Projekt für mich etwas Anderes, Einzigartiges dar. Es beinhaltet hauptsächlich Lieder, von denen ich mir anfangs garnicht sicher war, ob sie überhaupt für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Lieder, die aus meinem Tagebuch stammten und die ich eigentlich nur für Jesus und für mich selbst schrieb…

Es war Veronika, die mich irgendwann ermutigte, doch von meiner „eigenen CD“ zu träumen. Das war nicht so einfach, denn eigentlich bin ich nicht in erster Linie Künstler oder Musiker. Jedenfalls hatte ich noch nie in eine solche Richtung gearbeitet. Doch mir war auch klar: wenn wir das machen, dann muss es „professionell“ sein, das bedeutet: wirklich schön, edel und exzellent.

An dieser Stelle kam Benjamin ins Spiel. Von seiner musikalischen Herkunft ist er Rapper, doch auch beachtlicher Singer/Songwriter. Und er ist GebetshausMissionar. Und Producer. Er fing von der Idee gleich Feuer und so entstanden unsere ersten Konzepte:

es sollte ein Album sein, das „atmet“. In dem man hört, dass die Sänger beten und ihre persönlichsten Worte aussingen. Mit einem echten Cello. Mit einem echten Flügel. All das sehr akustisch arrangiert, sehr zerbrechlich, sehr nah. Und so begannen unsere ersten Schritte auf diesem Weg Anfang des Jahres 2013.

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